*
logo
blockHeaderEditIcon
menu
blockHeaderEditIcon

Katzen

Informationen - Katzen
blockHeaderEditIcon

Eigenständigkeit, Wille, Charakter!

Manche Katzen sind gern allein, andere lieben Gesellschaft.
 
Katzen sind aus ethnologischer Sicht Einzelgänger. Beschränkte Mimik und reduzierte Kommunikationsfähigkeit provozieren automatisch Auseinandersetzungen.
Tipps Katzen
blockHeaderEditIcon

Tipps und Informationen zu verschiedenen Themen für Katzen

Entwurmung

  • ab 4 bis 10 Wochen, Wiederholung alle 14 Tage
  • erwachsene Katzen ohne Auslauf 1-mal pro Jahr, mit Auslauf 4-mal pro Jahr
       

Impfschema


Als Grundimmunisierung wird eine dreimalige Impfung im Abstand von 3-4 Wochen empfohlen. Jede Wiederholungsimpfung folgt dann Jährlich.
 
  • Leukose-Impfungen sind nur bei Katzen mit Auslauf notwendig
  • Zuvor ist eine kleine Blutentnahme für Leukose-Test notwendig
     
Spezialimpfungen


Die Tollwut-Impfung ist nur bei einem Auslandaufenthalt nötig (inkl. Transponder und Heimtierpass). Dies sollte möglichst 4 Wochen vor Abreise erledigt sein. Empfohlenes Alter der Tollwut-Impfung ist 5 Monate. Jedoch ist die Tollwut-Impfung bei einem Grenzübertritt ab einem Alter von 3 Monaten Pflicht.
 

Kastration

  • Kätzin ab 6 Monaten
  • Kater ab 6 Monaten
     

Kranke Katze

Ist Ihre Katze krank?

Sie sehen das anhand verschiedener Symptome:
  • Augen: sind unklar oder tränen
  • Nase: läuft, ist ungewöhnlich kalt oder warm
  • Appetit: wenig oder gar keinen Hunger
  • Verhalten: anders als normal
  • Geruch: anders als normal
  • Hygiene: Augen, Zehenzwischenräume und After unsauber
  • Urin: häufig oder (zu) selten bzw. unter Schmerzen Wasser lassen
Konsultieren Sie den Tierarzt.
  

Krallen

Die wichtigste Waffe einer Katze! Normalerweise sind die Krallen eingezogen.
Ein Muskel fährt sie bei Bedarf aus.
 
 

Kranke Katze

Im Freien setzen Katzen Urin und Kot an verschiedenen Orten ab.

Achten Sie deshalb in Bezug auf die Kistchen auf:
  • Menge: Anzahl Katzen plus 1, im Haus mindestens 1 pro Etage
  • Lage: ruhig, keine Sackgasse, guter Überblick, nicht direkt neben Futterplatz
  • Grösse: die Katze soll quer darin liegen können
  • Einstreu: fein, sauber, mindestens 7 cm tief
  • Reinigung: mehrmals täglich
      

Katzenklo

Im Freien setzen Katzen Urin und Kot an verschiedenen Orten ab.

Achten Sie deshalb in Bezug auf die Kistchen auf:
  • Menge: Anzahl Katzen plus 1, im Haus mindestens 1 pro Etage
  • Lage: ruhig, keine Sackgasse, guter Überblick, nicht direkt neben Futterplatz
  • Grösse: die Katze soll quer darin liegen können
  • Einstreu: fein, sauber, mindestens 7 cm tief
  • Reinigung: mehrmals täglich
      

Weitere Katze

Sie möchten eine weitere Katze.

Beachten Sie:
  • Temperament: Passen die Tiere zusammen? Alt und ruhig, jung und lebhaft – das sorgt für Katzen-Ärger
  • Harmonie: Gleichgeschlechtliche Paare zanken weniger
  • Annäherung: Zeit lassen! Fluchtmöglichkeiten und Verstecke helfen
  • Streit: vorsichtig Kontakt abbrechen! Wolldecken schützen vor Verletzungen
  • Rückgaberecht: falls die neue Katze nicht akzeptiert wird
      

Hund und Katz

Katzen können sich wehren!

Das hilft zusätzlich:
  • Erziehung: Hund mit gutem Appell und guter Beisshemmung
  • Fluchtmöglichkeiten: Kinder-Absperrgitter in Türen / an Treppen
  • Freiräume: Wie kommt die Katze ungestört ins Freie?
  • Geduld: Schnuppern erlaubt; notfalls muss der Hund an die Leine
  • Organisation: Bei der Fütterung kennen Hunde klare Hierarchien, Katzen nicht
       

Kind und Katze

Ihre Katze ist eine Bereicherung für Gross und Klein. Je nach Temperament ist die Katze gefordert. Babies haben Freude an verspielten Katzen. Scheue Katzen lassen sich durch das Schreien beunruhigen. Das Katzenreich wird zum Kinderzimmer.

Alternativen für die Katze:
  • Platz: neues Katzenzimmer zuweisen
  • Dritte Dimension: Tablare für Katzenhöhlen einrichten
  • Beschäftigung: Katzenfummelbrett und Futterspielzeuge anbieten
  • Zeit: Spielzeit mit der Katze planen
     

Haltung

Freilauf- oder Hauskatze?

Diese Frage hängt von verschiedenen Faktoren ab. Freilauf-Katze: Die Haltung ist einfacher. Draussen findet sie Beschäftigungsmöglichkeiten, sie kann ihren Jagdtrieb ausleben. Allerdings ist sie auch dem Verkehr und dem Konflikt mit anderen Katzen ausgesetzt.

Beachten Sie zudem:

  • Wohnlage: Nähe zu Hauptstrasse oder Bahnlinie?
  • Unabhängigkeit: Selbstständiger Zugang zu Haus / Wohnung möglich?
  • Prävention: Überprüfung Impfschutz, Entwurmung (4-mal pro Jahr)

Hauskatze: Sie sind für die Beschäftigung verantwortlich.

Kreieren Sie mit einfachen Mitteln Unterhaltungsmöglichkeiten:

  • Spiel: leere Kartonschachteln bereitstellen
  • Futtersuche: Napf an anderen Ort stellen, Futter in leere Kartonrolle oder Bausteinen verstecken
  • Training: Kunststücke einüben
  • Kontakt: Spiel- und Streichelzeit einplanen
      

Fütterung

Katzen sind Fleischfresser. Ihr Organismus ist sehr anspruchsvoll in Bezug auf die Futterzusammensetzung. Verwenden Sie kein Hundefutter oder selbst gekochte Esswaren. Am besten eignet sich gekauftes Trocken- oder Nassfutter.
 
Ob Welpe, adulte Katze oder Senioren ab 8 Jahren: für jedes Katzenalter gibt es Spezialfutter.
 
Vorsicht bei Krankheiten wie Niereninsuffizienz. Die Katze braucht unbedingt veterinärmedizinisches Diätfutter Fragen Sie den Tierarzt.
 

Katze vermisst

Manche Katzen verschwinden regelmässig für einige Tage und tauchen unversehrt wieder auf. Falls dies nicht der Fall ist: Melden Sie sich bei Polizei und Tierschutz. Beschreiben Sie Ihre Katze möglichst genau (Geschlecht, Farbe, Halsband, Chipnummer).
 

Katze markiert

Ihre Katze markiert?

Achten Sie in Bezug auf die Kistchen auf:
  • Menge: Anzahl Katzen plus 1
  • Lage: ruhig, keine Sackgasse, guter Überblick, nicht direkt neben Futterplatz
  • Grösse: die Katze soll quer darin liegen können
  • Einstreu: sauber, mindestens 7cm tief
Das hilft in der Regel gegen Unsauberkeit. Andernfalls liegt ein medizinisches Problem vor. Konsultieren Sie den Tierarzt.
 

Zerkratzte Möbel

Katzen wetzen ihre Krallen an allen möglichen und unmöglichen Orten – auch an Ihren Möbeln. Bieten Sie Alternativen mit rauer Oberfläche.

Am meisten Freude haben Katzen, wenn es so richtig knirscht und kratzt.
  • Alte Teppiche
  • Sisalrollen
  • Bambusmatten

Schlaflos

Katzen sind nachtaktiv. Türkratzen, aufdringliches Mauen, nächtliche Attacken – sie wollen Ihre Aufmerksamkeit.

Beugen Sie am Abend vor:
  • Futtersuche: Abendration verstecken
  • Beschäftigung: Ballwerfen befriedigt den Jagdtrieb
Der Verhaltensspezialist klärt die genauen Ursachen ab. Er empfiehlt geeignete Therapieformen.
 

 

Hunde-Flohmittel sind nichts für Katzen! Im Gegenteil. Sie sind hochgiftig und unter Umständen sogar tödlich. Haben Sie trotzdem aus Versehen ein Mittel angewendet? Waschen Sie die Stelle sofort mit warmem Seifenwasser. Konsultieren Sie den Tierarzt.  

Hunde-Flohmittel sind nichts für Katzen! Im Gegenteil. Sie sind hochgiftig und unter Umständen sogar tödlich. Haben Sie trotzdem aus Versehen ein Mittel angewendet? Waschen Sie die Stelle sofort mit warmem Seifenwasser.

Konsultieren Sie den Tierarzt.
 

 

Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail